Bukarest

Der Flughafen ist natürlich moderner als der in Schönefeld…Suprise. Aber die Stadt ist noch voller Überraschungen: Man findet hier in der Innenstadt alle Baustile seit dem 16. Jahrhundert in allen möglichen Zuständen.

Ob ihr nun zuerst den Palast von Ceausescu, das zweitgrößte Gebäude der Welt, besichtigen wollt oder gleich ins Lipscani-Viertel („Leipziger“) schlendert – die Stadt ist an jeder Ecke anders und noch „auf dem Weg“. Was als Besucher natürlich super ist, für die Einwohner wahrscheinlich weniger. Sanierung heißt hier natürlich aber auch gleichzeitig Gentrifizierung. Das Viertel ist schon sehr touristisch, aber hat natürlich mit die interessantesten Häuser, zum Beispiel die alte Macca-Vilacrosse Passage. Mein Kollege war in der Nähe im Restaurant Aubergine essen und kann dies empfehlen.Übernachten geht entweder einfach im Hotel Volo in der Nähe das Palastes oder eher schicker im Rembrandt bzw. ganz schick im Mansion, einem alten ehemaligen Handelshaus.

Wir haben uns am Rand des Viertels in die alte Herberge, das jetzige Restaurant  Hanu‘ lui Manuc, verliebt, hier kann man im Sommer im Innenhof sitzen, Wein trinken und den Katzen beim Schläfchen zusehen. Lecker essen kann man natürlich auch 😉