in den Westen,  in die Berge

Monteverde

In den Bergen ist die Luft kühler und vor allem nicht so feucht wie an der Pazifikküste in Bahia Drake. Hier trocknen dann sogar mal die Klamotten. Die Busfahrt ist nicht für jeden, die letzte Stunde der 4-stündigen Fahrt von San José geht es nur noch von Kurve zu Kurve. Dafür ist das Airbnb eine kleine Oase, direkt im Dorf Santa Elena, aber direkt mit Blick in den Regenwald.
Statt dem vielen Regen, von dem alle mir erzählt haben, ist hier grad nur Sonne und Wind. Die berühmten Nebelwälder habe ich daher nur im strahlenden Sonnenlicht gesehen. Ihr könnt hier diverse Touren machen, ich wollte unbedingt über die Hängebrücken laufen im Selvatura Park. Den Night Walk habe ich ausgelassen, da es zu windig war, um gut Tiere zu beobachten, wobei man mit einem Guide natürlich mehr sieht.

Dafür wollte ich endlich mal alles über Kaffee und Kakao lernen und habe die Don Juan Kaffeefarm besucht, die dies für Interessierte anbietet…..und auch alle möglichen Produkte wie echte Kakaobutter verkauft.
Im Dorf könnt ihr danach einen weiteren Kaffee im Treehouse bestellen, ein Restaurant, welches um einen alten Baum gebaut wurde. Abends ist übrigens das Toro Tinto eine gute Möglichkeit zum Essen gehen.

Direkt daneben liegen zwei sehr nette Hostels, die Pension Santa Elena und etwas von der Straße weg das Santa Elena. Und wer etwas stilvoller unterkommen will: die Arco Iris Lodge liegt gleich daneben. Ihr wohnt in einem wunderschönen tropischen Garten mit Schaukeln und tiefenenspanntem Hund, entweder im Haupthaus oder in einzelnen Häuschen. Der berühmte Ficus Baum, der innen hohl ist und daher begehbar, ist übrigens inzwischen eingezäunt…..

Kennt ihr euch mit der Kaffeeproduktion aus und wisst ihr, wie Schokolade hergestellt wird?