ans Meer,  in den Süden

Chiles Surfparadies

Ein extrem lässiger Ort zum Wohlfühlen, dabei surfe ich gar nicht 😉 Ähnlich wie in Tarifa geht hier alles sehr entspannt zu. Pichelemu heißt der Ort, das eigentliche Surferparadies ist dann einige Kilometer weiter in Puntas Lobos. Ein Großteil der Straßen sind einfache Sandwege, es gibt fast nur Holzhäuser; der Busbahnhof ist klein, aber die Verbindung nach Santiago ist sehr gut.

Restaurants mit Holzdecks direkt am Strand sind die Bar la Virgin und direkt daneben das Arrecife secreto, etwas schicker und ein Stück weiter das La sal Pichelemu. Direkt bei den Booten der Fischer gibt es einen kleinen Caleta de Pescadores,……heißt Ceviche für wenig Geld. Eine gute Alternative auf dem Weg nach Puntas Lobos ist das Curcuma mit leckeren Pitas.
Baden ist am Pazifik wie so oft nur was für echte Helden, ich würde mal sagen, die Ostsee im April.

Unterkommen könnt ihr auf dem sehr rustikalen Campingplatz Puntilla oberhalb des Meeres oder in Hostels wie Sudeste, dem Surfhostel oder Pichelemuhostal, alle mit Meerblick. Die Chilenen lieben ja ihre Cabanas, so Holzhäuschen mit winziger Küchenzeile und Bad, wie man sie manchmal aus Schweden kennt. Die findet man quasi an jeder Ecke.

Hier kann man gut ein paar Tage die Seele baumeln lassen und aufs Meer schauen. Aber Achtung: Chiles Küste ist potentielle Tsunami-Zone. Warnungen gibt es aufs Handy. Für Erdbeben übrigens auch….. welches wir dann prompt verschlafen haben.


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