in den Süden,  in Städte

Santiago

Chile ist entspannt, Santiago ist aber nicht ohne…..das habe ich wochenlang gehört. Nachdem ich diverse Busbahnhöfe der Hauptstadt schon kannte wie meine Westentasche – Chile ist ja ein sehr langes Land und Santiago liegt in der Mitte – wollte ich auch mal den Rest sehen 😉

Mit der Metro könnt ihr die Stadt gut erkunden. Als Ausgangspunkt empfehle ich das Hostel Rio Amazonas, schönes altes Gebäude und gut mittendrin gelegen. Von dort ist es fussläufig zu den Einkaufsstraßen oder auch zum Kneipenviertel Bellavista. Hier steppt abends der Bär, am Rand liegt das Bistro Bella mit netten Besitzern oder das Azotea Matilde mit Dachterrasse.

Mich interessieren ja eher die kleinen Museen, hier ist vor allem das Museo del Memoria, welches die Zeit der Diktatur dokumentiert. Und es gibt das Museo del Solidaridad Salvaldor Allende, welches solidarisch, Künstler aus aller Welt (Eintritt frei, donation). Und nach Valparaiso und Isla Negra könnt ihr hier das dritte Haus – La Chascona – von Pablo Neruda besichtigen.

Die Verbindung zwischen Flughafen und Stadt geht super mit Turbus nach Alameda Busterminal. Am Flughafen direkt am Kiosk kaufen, Geldautomaten für Cash sind in der Flughafenhalle. Uber funktioniert aber auch.

Welche deutschen Spuren sind denn zu entdecken?