in den Osten,  in Städte

Prag

Hatte vergessen, dass die Stadt so schön ist! Über 25 Jahre war ich nicht mehr hier, bin ja keine Freundin von Menschenmassen. Nun gehört Prag gerade nur den Tschechen, die Karlsbrücke ist quasi leer, viele Gassen und Cafés auch. Überall findet man ein Plätzchen im Hof, so wie im Café Platyz.

Gefühlt sind alle Baustile vorhanden, die Jugendstilhäuser sind natürlich die schönsten, wenn man keine Angst vor Kitsch hat 😉 Und dann mitten drin der alte Jüdische Friedhof und die Pinkas Synagoge. Etwas verträumter die Kleinseite mit dem schönen barocken Park des Waldstein Palais. Dort ist auch direkt unten am Fluss das Franz Kafka Museum. Und die alten roten Straßenbahnen fahren immer noch.

Es gibt etwas südlich vom Stadtzentrum einen Campingplatz direkt auf einer Insel in der Moldau als auch das Botel Matylda mit Kajüten. Ich hatte mich etwas am Rande (25 min mit der Straßenbahn Nr. 22 und 25) im Hotel Adalbert des Klosters Brevnov eingemietet. Abends hat die Klosterschänke auf und morgens kann man durch Apfelreihen laufen.

Hier gibt es was zum hören: wie es zur Idee der Reise kam… jedenfalls eine von mehreren

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