ans Meer,  in den Süden

Venedig

Schon die Anreise ist ein Traum… direkt per Boot geht es vom Flughafen in die Stadt auf dem Wasser. Und wer am Bahnhof ankommt, ist auch gleich direkt in der Lagunenstadt. Wir waren kurz vorm Hochwasser da und besuchten die Biennale.

In der Nähe zum Arsenale liegt ganz am Rand das Hotel Indigo Sant Elena. Abends ist es in dem Viertel sehr ruhig, fast kleinstädtisch. Essen könnt ihr gleich um die Ecke in der Osteria da Pampo.

Wenn grad nicht Biennale ist, unbedingt den Palazzo von Peggy Guggenheim anschauen. Und dann einfach schlendern, ihr verlauft euch eh. Einen schönen Blick von oben hat man von der Kirche auf der kleinen Insel San Giorgio Maggiore. Und wenn es doch zu voll ist, mit dem Vaporetto zur Friedhofsinsel San Michele übersetzen.
Viel schöner und günstiger als eine Gondelfahrt ist übrigens ein Ausflug mit Paolo und Ute auf einem alten venezianischen Holzboot, einem Sanpiorotta. Sie vermieten auch ein Zimmer auf dem Lido. Das Rudern kann man übrigens auch lernen in Venedig. Einfach buchen über RowVenice.

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