in den Süden,  in Städte

Israel

Na ja, für das ganze Land war die Zeit zu kurz, aber wir haben so vieles entdeckt, dass es ein Wiedersehen geben muss. Als erstes ging es am Anfang des Shabbats nach Jerusalem per Sammeltaxi, wo nun alles aufeinander prallt: Touristen, Pilger, Orthodoxe, junge Leute von der Armee ( die Frauen super geschminkt) und irgendwo sicherlich auch noch ein paar ganz normale Einwohner.

Vom Jerufsalem Hostel in der Jaffa Street oder direkt vom Hotel Sephardic House an der Stadtmauer kann man gut starten: durch die Altstadt treiben lassen, Gewürze kaufen, auf einen Weißwein im zauberhaften Garten des Österreichischen Hospiz einkehren und auf dessen Dachterrasse über die alten Dächer schauen. Die Klagemauer besichtigen und mit „züchtigen“ Klamotten auf den Tempelberg ( oder halt so ein grünen Umhang leihen). Oder eine Führung durch den Tunnel unter der Klagemauer buchen.
Essen gehen? Vegetarisch ins Tmol Shilshom oder in die Focaccia Bar, wo es tollen israelischen Wein gibt, und danach noch einen Drink im King David Hotel auf der Terrasse.

Am nächsten Tag dann die ganze Stadtmauer ablaufen und Falafel essen in der Altstadt. Mit der Straßenbahn nach Yad Vashem fahren und aus der Zeit fallen.

Wenn es zuviel wird, dann Nir von The Hidden Valley kontaktieren und eine Fahrt in die Judäische Wüste und danach zum Baden nach Ein Qelt buchen. Er bietet auch Offroad Touren über Abraham Tours an, über die sind wir auch nach Petra gefahren. Sie bieten alle möglichen Touren an, auch ans Tote Meer und nach Massada zum Sonnenaufgang.

Mit dem Bus dann nach Tel Aviv zum Kontrastprogramm. Es ist ein bisschen wie Berlin am Meer, nur mit mehr Katzen. Am besten eine Unterkunft in der Nähe des Carmelmarktes buchen ( Um die Ecke ist am Wochenende auch ein Kunsthandwerkermarkt) und dann ist alles um die Ecke; nette Cafés und Kneipen wie das Yom Tov oder das Day Kitchen, oder halt Strandbars wie das Gazozbeach, Bauhaus-Touren mit Guide oder ohne zum Selbstentdecken.

Abends essen gehen in einer der Strandbars oder ins Romano, ein altes Kaufhaus mit offenem Innenhof. Die Tür ist etwas unscheinbar, einfach den anderen hinterher. Und dort unbedingt den gebackenen Blumenkohl bestellen!

Wenn übrigens am Shabat nichts zum Flughafen fährt: über Abrahamhostels in Tel Aviv könnt ihr preiswert ein Taxi buchen…. die Shuttlebusse zwischen den Gates fahren übrigens, auch wenn der Taxifahrer was anderes behauptet 😉

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